In Karakol sind wir im Tagaytay Hotel, dem ersten Haus in der Stadt untergebracht. Die freundliche und nette Eigentümerin scheint Tag und Nacht zu arbeiten.
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Mehr InformationenDie Zimmer sind sauber und mit allem nötigen Komfort ausgestattet. Zu den Dienstleistungen gehören kostenloses WLAN und Parkplätze.

Weiterhin steht ein großer Konferenzsaal, eine Sauna und eine Kaminecke zur Verfügung.

Auch die Lage ist optimal, vielleicht 5 Minuten zu Fuß vom Gebäude Nr. 1 entfernt. Es ist in jedem Fall zu empfehlen.
Nach den zahlreichen Mahlzeiten während unserer Karakol Food Tour, haben wir abends nicht viel Hunger. Wir gehen in das nahegelegene Kochevnik Cafe, essen aber nur einen Salat Munich, einen gemischten Salat mit Salami.

Unsere Begleiterin Dasha genießt einen Kartoffelauflauf mit Krebsfleisch, geräuchertem Huhn, Käse und Mayonnaise. Dazu trinken wir Moldawischen Wein, der sehr gut schmeckt.

Bei einem kleinen Rundgang in der Umgebung des Guesthouse Tagaytay kommen wir auch in die dahinterliegenden Straßen. Sie sind eher von Plattenbauten bestimmt, aber es gibt hübsche Street-Art Gemälde an den Hausfassaden.

Ein notwendiger Einkauf führt uns auch noch rasch in den Markt. Die Markstände sind, ähnlich wie in Murgab im Pamir, in Kontainern untergebracht.
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Hinweis: Unsere Reise wurde in Zusammenarbeit mit Discover Kyrgyzstan organisiert und durch die Unterstützung der United States Agency for International Development (USAID) ermöglicht. Alle Meinungen sind unsere eigenen.
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