Am Tag nach unserer Rückkehr aus Bratislava besuchen wir das Internationale Zentrum Wien und anschließend den Donaupark mit dem Donauturm, wo wir uns mit zwei Freundinnen aus Rosenheim (Deutschland) treffen. Sie sind extra von Rosenheim nach Wien gekommen und am Nachmittag wieder zurückgefahren. Die Freundschaft besteht schon seit Jahrzehnten, seit unserer Zeit in München. Wir haben sie schon lange nicht mehr gesehen und haben uns sehr gefreut, sie wieder zu sehen und zu sprechen. Nach ihrer Abreise fuhren wir zur Freyung und besuchten das Café Central.
In addition, the Austria Center Vienna is Austria’s largest conference center, with a capacity of 20,000 participants in 19 conference rooms.

The main hall has a capacity of 2900 participants but can be combined with two other halls to reach a capacity of 4300 participants. Several office towers and apartment buildings have been built around these conference areas.

Inzwischen ist auch das Ufer zur neuen Donau hin erschlossen und am Copa Beach entstehen Restaurants, Cafés und Freizeiteinrichtungen. Von hier aus erreicht man über die Porta Cagrana die Sunken City auf der Donauinsel. Über die Reichsbrücke gelangt man zum Mexikoplatz mit der katholischen Kirche St. Franziskus von Assisi.

Doch wir kehren um und gehen durch den grünen Donaupark mit seinen Denkmälern und wunderschönen Blumenbeeten, vorbei an der Papstwiese zum vereinbarten Treffpunkt mit unseren Rosenheimer Freundinnen am Donauturm.

Von der Aussichtsplattform und dem Restaurant hat man einen guten Blick auf viele Sehenswürdigkeiten Wiens. Sogar bis zur Gloriette von Schönbrunn oder bis nach Klosterneuburg kann man den Blick schweifen lassen. Als Attraktion wurde außen eine Rutsche in luftiger Höhe von ca. 160 bis 170 m mit einem Glasdach errichtet.

Witzig fanden wir den Aufzug auf den Turm. Bei der Fahrt nach unten hat man einen interessanten Blick in den Fahrstuhlschacht der in wechselnden Farben leuchtet. Der Fahrstuhlführer kann zwischen unterschiedlichen Musikstücke wählen.

Mit der U-Bahn fahren wir zum Rathaus und gehen zu Fuß zur Freyung. Der Platz ist umrahmt von einer Reihe von Palais, wie dem Palais Daun-Kinsky, dem Palais Ferstel mit der Ferstel Passage oder dem Bank Austria Gebäude, in dem sich der österreichische Verfassungsgerichtshof und das Bank Austria Kunstforum befinden. In der Mitte des Platzes befindet sich der Austriabrunnen.

Im Norden wird der Platz von der Schottenkirche und dem Schottenstift eingerahmt. Dieses Kloster wurde 1158 von irischen Mönchen (Iroschottische Mission) gegründet und erhielt daher seinen Namen.

Das Palais Ferstel wurde bis 1859 zur Börse und zum Handelsplatz umgebaut. Von 1975 bis 1982 wurde das im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte Gebäude wieder aufgebaut und dient heute als Veranstaltungs-, Konferenz- und Tagungsstätte. Die Ferstel-Passage ist ein Basar mit zahlreichen Geschäften. Am Durchgang zur Herrengasse befindet sich der Donaunixenbrunnen mit einer Säule, an deren Spitze das freundliche Donauweibchen steht.

An der Ecke Strauchgasse/Herrengasse befindet sich das Café Central. Es zählt zu den berühmtesten Kaffeehäusern Wiens und war Treffpunkt vieler Stammgäste wie Peter Altenberg, Sigmund Freud oder Hugo von Hofmannsthal.

Beeindruckt von den vielen schönen Erinnerungen an diesen Tag kehrten wir in unser Hotel zurück.
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