Im Norden von Gran Canaria wird die Landschaft wieder etwas flacher.
Der Ort Teror liegt in einem weiten Tal und gilt mit seiner typisch kanarischen Architektur als ursprünglichster Ort auf Gran Canaria.
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Mehr InformationenEinige Kilometer weiter in Firgas, das für seine Wasserquellen bekannt ist, kann man die Paseo de Gran Canaria besichtigen.
Hier strömt das Wasser kaskadenförmig eine Promenade hinab. Der Wasserlauf ist kunstvoll mit Kacheln aus Keramik eingefasst, die symbolhaft die Kanarischen Inseln mit ihren Gemeinden darstellen.

Ebenfalls sehenswert ist Moya, der nächste Ort auf unserer Route. Bei der Puente de Silva stoßen wir wieder auf die Küste und folgen ihr in westlicher Richtung bis Puerto de las Nieves mit dem Dedo de Dios (Finger Gottes).

Seit 2005 wird er „abgebrochener“ Finger Gottes genannt, da er im Tropensturm Delta den oberen Teil der Felsnadel verloren hat.
Zurück in Richtung Osten stoßen wir in der Hauptstadt Las Palmas zuerst auf den Las-Canteras Strand mit seiner Promenade.
Nach einer Besichtigung des Hafens machen wir uns wieder auf in Richtung Süden. Dabei passieren wir im Naturpark Bandama die 170 m tiefe Caldera.

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