Toronto ist größte Stadt Kanadas, mit 5,2 Millionen Menschen im Großraum.
Direkt am Ontariosee gelegen ist Toronto mit den nahen Metropolen der USA verkehrsmäßig gut verbunden. Es ist die wirtschaftliche Pulsader des Landes und die Hauptstadt der Provinz Ontario
Neben dem CN Tower steht ein alter Ringlokomotivschuppen, der noch auf eine neue Verwendung wartet, CN steht für Canadian National und ist Kanadas größte Eisenbahngesellschaft mit Sitz in Montreal.
Viele der verglasten Gebäude Torontos werden durch das Deep Lake Water Cooling System mit Kälte versorgt. Dadurch wird der Strombedarf für die Klimaanlagen um 75% reduziert.

Wir erreichen die Union Station mit ihrer berühmten Abfertigungshalle.
Weiter in Richtung Norden, beobachten wir das Treiben auf der Bay Street und lassen die Architektur des Finance District auf uns wirken. In Toronto kann man sich ohne Probleme zu Fuß fortbewegen – auch nachts.
Die Younge Street wichtigste Nord – Süd-Achse quer durch die Stadt ist reich an Theatern, Music-Halls und Gelegenheiten, sich ins Nachtleben zu stürzen.

Östlich der Downtown Toronto überqueren wir die University Avenue, an der sich alte und neue Architektur harmonisch vermischen. Vorbei an der Osgoode Hall, im klassischem viktorianischem Stil. Heute ist sie das Berufungsgericht der Provinz Ontario und die Rechtsanwaltskammer von Upper Canada.
Nach wenigen Schritten betritt man den Friedensgarten, eröffnet 1984 von Queen Elizabeth II. Dieser Platz wird überragt vom neuen Rathaus mit seinen beiden halbrunden Türmen. Am östlichen Ende des Platzes befindet sich das alte Rathaus, neugotisch wie das Parlamentsgebäude, früher Entwurf einer eigenständigen nationalen kanadischen Architektur.
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Mehr InformationenDas Royal Ontario Museum, kurz ROM genannt, eines der größten Museen der Welt, wurde zum Zeitpunkt der Aufnahmen umgebaut. Daniel Libeskind überzieht das Gebäude mit einer Fassade aus bizarren Polygonen.
Neben dem Sharp Centre for Design wird hier ein neues Zeichen für Kanadas innovative Architektur gesetzt, in der fast alles möglich ist.
Die Bloor Street, eine Hauptader von Ost nach West, mit jeder Menge Restaurants und Läden ist ein Beispiel für kreatives Nebeneinander alter und neuer Bauformen ohne Berührungsängste.
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