Auf der Landspitze von Kap Soúnion steht der weithin sichtbare Poseidon Tempel in dem einst Seefahrer ihre Opfer brachten.
An drei Seiten fallen die steilen Felsen 60 m tief ins Meer. Der strahlend weiße Marmor entfaltet im hellen Sonnenlicht seine volle Pracht.
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Mehr InformationenDer Legende nach soll sich hier König Ägeus von Athen bei der Rückkehr seines Sohnes Theseus aus Kreta vom Kampf gegen den Minotaurus die Klippen hinab gestürzt haben. Theseus hatte vergessen zum Zeichen des Sieges anstelle der schwarzen, weiße Segel aufzuziehen.

In römischer Zeit war Kap Soúnion ein weithin bekannter Sklavenmarkt. Heute ist das Gebiet als Nationalpark vor weiterer Bebauung geschützt.

Direkt neben der Strasse in Richtung Athen passieren wir die Thermalquellen von Vouliagmeni.
Der grün schimmernde See ist umrahmt von steilen Felswänden, die ursprünglich die Innenwände einer Höhle waren, die nach einem Erdbeben einstürzte.

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