Die 1827 als King’s College gegründete Universität von Toronto zählt zu den Top-Twenty der Welt und hat ca. 60.000 Studenten, davon rund 6.000 Internationale.
Besonders die medizinische Fakultät ist berühmt für Pionierleistungen auf dem Gebiet der Forschung über Insulin und Diabetes und für die Entwicklung des ersten Herzschrittmachers. Die Universität brachte bisher sechs Nobelpreisträger hervor.
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Mehr InformationenViktorianische Hochgotik, architektonischer Ausdruck aller Werte der britischen Monarchie in Reinkultur; auf diesem Universitätsgelände glaubt man, in Großbritannien zu sein – ein Eindruck, dem man in diesem Land sonst allenfalls in Ottawa erliegt.

Eichhörnchen scheinen sich in Kanada überall wohl zu fühlen. Als scheu kann man sie jedenfalls nicht bezeichnen.
Zwischen Universität und Finance District liegt das Parlamentsgebäude von Ontario, ehemals Upper Canada, 1886 in neugotischem Stil erbaut. Premier Whitney, von 1905 bis 1914 an der Macht, legte den Grundstein zur Industrialisierung Ontarios durch die Gründung der Hydro-Electric Power Commission of Ontario.
Allerdings spaltete er auch das Land durch die Regulation 17, die das Lehren von Französisch in den ersten drei Schuljahren verbot.

Der Queenspark bildet eine letzte grüne Barriere vor den Hochhäusern der Downtown.

Die Art Gallery of Toronto ist eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Kanadas. Das daneben liegende Sharp Centre for Design des Ontario College of Art & Design (OCAD) zeichnet sich durch seine eigenwillige Architektur aus. Der Volksmund nennt es „Fliegende Tischplatte“. In diesem Viertel stehen die ältesten Häuser der Stadt.
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