Die Westküste der Bretagne zählt zweifellos zu den schönsten der Welt. Kilometerlange Sandstrände wechseln sich mit bizarren Felsformationen ab.

Wo bei Ebbe flacher Strand zu finden ist, toben bei Flut oft turmhohe Wellen. Fischerboote und karge Vegetation geben der Landschaft ihre einzigartige Note.
Die Route
Die Route unserer Erkundungsfahrt führt von Brest nach le Conquet, Ruscumunoc, zum Leuchtturm von Trézien, zum Hafen von Porscav, Lanildut, Melon, Porspoder, Argenton, zum Strand von Penfoul.
Weiter über die Touristenküste nach Portsall, zu den Stränden von Saint Pabu Lampaul-Ploudalmézeau und d’Erlearch. Anschließend fahren wir zurück nach Brest.
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Mehr InformationenLe Conquet
Le Conquet liegt im äußersten Westen der Bretagne. Die Bucht bietet eine guten Schutz für die Fischerboote vor den Naturgewalten.
Es ist gerade Markttag und wir nutzen die Gelegenheit für einen kleinen Spaziergang durch die kleine Stadt.

Im Osten der Stadt, am Ende der Bucht gibt es wunderschöne Biotope, die einer Reihe von Vögeln eine Heimat bieten.
Wir erreichen den nördlich von Le Conquet gelegenen phantastischen Sandstrand, la Plage des Blancs Sablons.
Ruscumunoc à Trézien
Bei Ruscumunoc à Trézien erkunden wir die Küste. Die sich durch steinige Abschnitte mit riesigen Felsbrocken auszeichnet.
Danach besuchen wir den Leuchtturm von Trézien, der einen herrlichen Weitblick bieten soll, aber wegen der Mittagspause geschlossen war.

Deshalb fahren wir direkt weiter zum Hafen von Porscav.
Porscav und Lanildut
Auch hier wieder das gleiche Bild; Sandstrände, Felsen, Fischerboote. Dennoch unterscheidet sie sich von der vorherigen Landschaft und stellt ihren einzigartigen Charakter zur Schau.

Argenton
Bei Argenton führen eine Reihe von Halbinseln ins Meer. Ein altes steinernes Zollhaus erinnert an vergangene Zeiten.

Penfoul
Nördlich von Penfoul erstreckt sich eine Bucht mit feinem Sand tief in das Landesinnere.
Die Bucht wird zum Surfen genutzt, was einer hier angesiedelten Surf-Schule zu verdanken ist.

Entlang der Touristenküste erreichen wir den kleinen Hafen von Portsall.

Portsall
In der Bar Jeffer´s Bay gönnen wir uns eine Kaffee. Alles in der Bar erinnert an Australien, wo die Jeffer´s Bay auch liegt.
Das hat wohl damit etwas zu tun, dass der Besitzer der Bar einige Jahre in Australien verbracht hat.

Nördlich von Porsall sind die Küsten nicht mehr direkt mit dem Auto zu erreichen, da die vorgelagerten Gebiete als Vogelschutzgebiete ausgewiesen sind. Aber es sind nur wenige hundert Meter, die man zu Fuß gehen muss.
Dafür findet man hier die schönsten und längsten Strände und diese auch noch fast menschenleer. Es sind die Strände von Saint Pabu, der Strand von Erlearch und der Strand von Lampaul-Ploudalmézeau.
Leider schüttet es hier in Strömen, was die Einheimischen aber nicht davor abhält ein erfrischendes Bad zu nehmen. Wir entscheiden uns dann aber doch zu Rückfahrt nach Brest.
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