Die Oide Wiesn (Bayerischer Dialekt: Alte Wiese) ist ein umzäuntes Areal auf dem Oktoberfest.

Nachdem wir hörten, dass die Oide Wiesn“ nicht so überlaufen ist wie das eigentlich Oktoberfest, haben wir beschlossen dies mit Ursulas Cousine, Ihrem Mann und Ihrer Enkelin zu besuchen.
Der Eintritt kostet € 4.- Eintritt (pro Person ab 15 Jahre) und dient zur Quersubventionierung der historischen Fahrgeschäfte. Auf der Oide Wiesn stehen die traditionellen Elemente des Oktoberfests im Vordergrund.

In den vier Zelten wird das Bier noch in Steinkrügen serviert. Auf dem Gelände findet man historische Zeugnisse und traditionelle Fahrgeschäfte. Bei den Fahrgeschäften ist nur € 1.50 pro Fahrt zu bezahlen. Kinder bekommen ein eigenes Armband auf dem man seine Mobilfunknummer eintragen kann, so dass man anrufen kann, wenn das Kind im Trubel verloren geht.

Alle Angebote werden gerne angenommen, wie man auch an den Bildern vom Sonntag Mittag erkennen kann. Beeindruckend sind die modernen Fahrgeschäfte auf dem normalen Oktoberfest, die teilweise eine Höhe von knapp 100 m erreichen. Bei manchen sollte man auch vor Schwindel und Übelkeit gefeit sein. In der Regel ist es besser nicht am Wochenende das Oktoberfest zu besuchen, falls man keine Plätze reserviert hat.
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Eigentlich wollten wir noch vom Riesenrad aus die Aussicht genießen, aber die Warteschlange ist zu lang. So nutzen wir 2 Tage später die Gelegenheit, kurz nach der Öffnung.
Statt dessen haben Ursulas Cousine und ihr Mann uns in ihren Garten vor den Toren Münchens eingeladen.

Einer der Bungalows kann über Airbnb gemietet werden -> https://www.airbnb.de/rooms/34377752 .

Nicht nur für Kinder ist das Gelände eine Oase der Erholung.