Le Havre wurde am Ende des 2. Weltkrieges bei Bombenangriffen schwer beschädigt. 5000 Menschen wurden getötet, 12500 Gebäude zerstört.

Den Wiederaufbau plante das Architektenbüro Auguste Perret. Nach deren Plänen wurde auch die Kirche St. Josef, die einem Leuchtturm ähnelt, errichtet.
Am Bassin du Commerce, in der Stadtmitte, errichtete Oscar Niemeyer ein Kulturzentrum, das auf Grund seiner Form Le Volcan genannt wird.
Nicht weit entfernt, in nördlicher Richtung, befindet sich das Rathaus mit einem 72 m hohen Turm und dem größten Rathausplatz Europas davor.

Der gesamte Stadtkern wurde 2005 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
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Mehr InformationenDie Reste des alten Forts de Tourneville, erbaut um 1860, beherbergen heute das Stadtarchiv und eine Reihe von kulturellen Einrichtungen.
Herausragend ist das Tetris Projekt mit einem Konzertsaal und Aufnahmestudios.

Am westlichen Ende der Hügelkette wurde die Zitadelle, das Fort de Sainte Adresse, errichtet.
2008 wurden hier die hängenden Gärten von Le Havre, die Jardins suspendus eingeweiht. In diesem botanischen Garten findet man heute 3700 verschiedene Pflanzen.

Zwischen den beiden Forts sind eine Reihe von Herrschaftsvillen erhalten geblieben, von denen einige neue Besitzer suchen.

Von hier oben hat man den schönsten Überblick über die Stadt.
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