Die Altstadt von Rhodos, mit ihren verschachtelten und engen Gassen, spiegelt die bewegte Vergangenheit der Stadt und der Insel wider.
Gegründet wurde die Stadt im Jahr 408 v. Chr. nach dem Sieg des attischen Seebundes über die Perser.
Nach dem Ende des attischen Seebundes wurde es unabhängig. Später näherte sich Rhodos an die Römer an, fiel jedoch durch die Unterstützung des makedonischen Königs Perseus in Ungnade.
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Mehr InformationenNach der Teilung des römischen Reiches gehörte Rhodos zum oströmischen Reich und später zu Byzanz.

Es folgten wechselhafte Eroberungen durch die Genueser und Venezianer, bis Rhodos an die Kreuzritter fiel. 200 Jahre später gehörte es zum osmanischen Reich. 1912 besetzte Italien Rhodos. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Rhodos zum Königreich Griechenland.

Viele dieser politischen Phasen spiegelt sich in der Architektur dieser Stadt wider, besonders zu sehen um die Süleyman-Pascha-Moschee und dem angrenzenden Türkenviertel.
Die Sokratesstraße führt zum Platia Ippokratu mit dem Eulenbrunnen und den angrenzenden Platz der jüdischen Märtyrer mit dem Seepferdchenbrunnen. Die älteste islamische Moschee der Stadt ist die Ibrahim Pascha Moschee.

Seit 1988 zählt die Altstadt von Rhodos zum Weltkulturerbe der UNESCO.
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