Eckfeld, ein kleines Eifeldorf mit 400 Einwohnern, wurde weltweit bekannt, als bei Ausgrabungen urzeitliche Fische, Schlangen, Krokodile, die älteste Honigbiene der Welt, sowie ein 45 Millionen Jahre altes Urpferdchen gefunden wurden.
Wir sind aber gekommen, um uns von Leo und seinen Freunden zeigen zu lassen, wie früher Brot gebacken wurde. Jährlich findet das Dorf- und Pfingstfest der freiwilligen Feuerwehr statt.
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Bei dieser Gelegenheit werden um die 100 Brote im gemeinsamen Backhaus gebacken.

Mit Holz wird der Ofen befeuert und auf ca. 340ºC aufgeheizt. Das Mehl wird mit Wasser und weiteren Zutaten vermengt und der Teig muss danach ca. 30 Minuten ruhen. Danach wird er geteilt, gewogen und in Form gebracht. Wenn der Ofen seine Solltemperatur erreicht hat, wird die Asche entfernt, der Ofen gereinigt und das Brot eingebracht. Nach weiteren 30 Minuten ist es fertig und kann nach der Abkühlung frisch gegessen werde. Es schmeckt köstlich!

Die aus dem Jahr 1450 stammende Kirche bildet den Mittelpunkt des Ortes. Sie ist eine Filialkirche der Kirche von Buchholz die ca. 2 km in südwestlicher Richtung auf einem Höhenzug zu finden ist.

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