Taxi in Vilnius
Vom Busbahnhof in Vilnius zu unserer neuen Unterkunft fahren wir mit einem Taxi. Wir wählen aber keines der Wartenden, sondern rufen eines über die Zentrale. Vilmantė Matutienė hatte uns in Riga einen wertvollen Tipp gegeben. Unter der Nr +370 611 11111 gibt es die günstigsten Taxis.
Sie kosten etwa nur ein Drittel, allerdings sprechen die Fahrer meist nur Litauisch oder Russisch. Aber freundliche Passanten am Busbahnhof helfen uns bei der Kommunikation mit der Zentrale. Nebenbei bekommen wir auch noch ein schickes Elektro-Auto.
Rentida apartments
Wir haben dieses Mal kein Hotel, sondern ein Apartment gebucht. Wir haben bei Rentida Apartments in der Šv. Mikalojaus str. 5 gebucht. Unser Apartment ist sehr geschmackvoll eingerichtet, leicht asiatisch angehaucht. Im gleichen Haus gibt es auch ein Azia Spa.

Es gibt einen Wohnraum mit einer Kochecke, ein eigenes Schlafzimmer und ein Bad. Besonders wichtig für uns ist eine Waschmaschine.

Alles macht einen sehr sauberen und gepflegten Eindruck.

Die Lage ist relativ zentral. Die Highlights der Stadt sind alle gut zu Fuß zu erreichen.
Erste Schritte in Vilnius

Wir machen uns auch gleich auf den Weg um erste Eindrücke von Vilnius zu sammeln. Nahe unseres Apartments liegt eine der ältesten Straßen der Altstadt, die Deutsche Straße, Vokieciu gatve.
Hier steht ein Brunnen, der dem Maskrosbollen Brunnen in Stockholm gleicht, nur eine Spur kleiner. Er soll an einen verblühten Löwenzahn erinnern. Er wurde nach Skizzen der schwedischen Politikerin Anita Modin gebaut.

Wir gehen weiter zum Rathaus von Vilnius, vor dem ein Kran aufgebaut ist. Hier findet ein dinner in the sky statt. Eine Festtafel mit allen Gästen wird während des Essens hoch in die Luft gehoben, sodass man auch noch die Aussicht genießen kann.
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Mehr InformationenAuf der anderen Straßenseite steht eine der bedeutendsten Kirchen von Vilnius, die Kasimir-Kirche. Den barocken Baustil brachten die Jesuiten mit nach Vilnius.
Die Kirche wurde 1609 eingeweiht. Namenspatron ist der Hl. Kasimir, der Schutzpatron Litauens. Auf der Kuppel thront die Krone des Großfürsten von Litauen.

Wir gehen noch ein Stück die Didzioji g. Richtung Norden bis zur Russisch orthodoxen Kirche des Hl. Paraskeva. Oft niedergebrannt und wieder aufgebaut wurde die Kirche 1990 wieder eröffnet.

Aufgrund des starken Regens beschließen wir wieder zurück in unser Apartment zu gehen.
Bitte lesen Sie weiter > Stadtrundfahrt mit dem Bus
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