Die Hofkirche Innsbruck mit dem Grabmal Maximilians I. befindet sich Zentrum von Innsbruck direkt am Rande der Altstadt.

Schon zu Lebzeiten plante Kaiser Maximilian I. seine eigenen Denkmäler. Eines der bedeutendsten europäischen Kulturdenkmäler ist sein Grabmal in der Hofkirche Innsbruck. Aber begraben ist er in Wiener Neustadt, wie er es bei seinem Tod in Wels bestimmt hatte.
Um den Kenotaph in Innsbruck sind 28 überlebensgroße Figuren gruppiert, die symbolhaft für seine Familie, das Christentum und den Anspruch auf andere europäische Fürstenhäuser stehen.
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Mehr InformationenGeplant wurde das Grabmal in Konkurrenz zu Papst Julius II., der ein ähnliches Bauwerk bei Michelangelo in Auftrag gegeben hatte, diesen später aber die Fresken der Sixtinischen Kapelle gestalten ließ.
Während in Innsbruck der Enkel von Maximilian, Kaiser Ferdinand I. und dessen Sohn Erzherzog Ferdinand II. von Tirol das Bauwerk vollendeten, hatten in Rom 20 Päpste geherrscht, jeder mit eigenen Vorstellungen, so dass letztlich nur die Gestalt des Moses fertig gestellt wurde.

In der Hofkirche hat auch Andreas Hofer seine letzte Ruhestätte gefunden.
Ferdinand II. ist mit seiner bürgerlichen Frau Philippine Welser in der angebauten Silbernen Kapelle bestattet.
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