Sevilla ist die Hauptstadt Andalusiens. Mit 700000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt Spaniens.
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Mehr InformationenWir haben ein einfaches aber gutes Hotel in der Altstadt, in der Calle de la Alhóndiga gewählt. Von hier aus können wir fast jeden Punkt der Stadt bequem zu Fuß erreichen.
Die Calle de la Alhóndiga führt über die Calle Corral del Rey und die Calle Argote de Molina geradewegs ins Zentrum zur Kathedrale Santa María de la Sede von Sevilla.

In dem Labyrinth der Altstadt gibt es so manches zu entdecken, sei es ein gutes Restaurant, schöne Innenhöfe oder Bordados Foronda, ein Geschäft für traditionelle andalusische Bekleidung und Accessoires.

Aber es ist nicht nur ein Geschäft, sondern eine Fabrik, in der diese Kleider und Fächer hergestellt werden. Die freundliche Dame des Hauses erlaubt uns auch einige Aufnahmen.
Wir besuchen zunächst die Kathedrale, der wir auf Grund ihrer Größe und Bedeutung, ebenso wie dem königlichen Schloss Alcazar, einen eigenen Beitrag gewidmet haben.

Die Kathedrale ist auf dem Fundament einer Moschee errichtet, von der nur der beeindruckende 97 m hohe Glockenturm Giralda, einst das Minarett, erhalten ist.
Zwischen Kathedrale und Alcazar passieren wir das Archivo de Indias, das dritte UNESCO Weltkulturerbe in Sevilla.

Es ist die bedeutendste Sammlung über Spaniens Kolonialzeit. Es ist im Gebäude der ehemaligen Börse untergebracht.
Vor den Mauern von Alcazar hören wir eine Weile Carlos del Rio zu, dem wir diese wunderschöne Flamenco Musik verdanken.

Durch eines der letzten erhaltenen Stadttore, das Oil Postigo del Aceite, gehen wir in Richtung Rio Guadalquivir. Links von uns liegen die alten Werften, die an den Hafen angeschlossen waren. Sie zählen zu den ältesten Baudenkmälern von Sevilla. Rechts befindet sich die Post.
Am Ufer passieren wir den Torre del Oro, dem wir ebenfalls einen eigenen Beitrag widmen. Wir erreichen die Avenida de la Constitution. Prächtige Bauwerke beeindrucken die Besucher.

Kurz vor dem Rathaus sehen wir noch einigen Flamenco Tänzern zu.

Am Placa Nueva machen wir eine kleine Pause, während wir einem kleinen Jungen zusehen, der vorgibt auf einem der elektrischen Leihrädern zu fahren.
Wir tauchen wieder ein in die Altstadt, staunen über die Architektur und passieren die Kirche Iglesia del Salvador.

Neben Designer-Boutiquen befinden sich hier Gemischtwarenläden, in denen man alles kaufen kann, sowie edle Restaurants und traditionelle Bars.


Vorbei am Metropol Parasol erreichen wir wieder unser Hotel.

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