Das Leben in den Strassen von Lhasa, Tibet in China spielt sich zum größten Teil rund um den Jokhang Tempel, der das religiöse Zentrum Tibets darstellt, ab.
Der Anteil der Han Chinesen in Lhasa beträgt rund 20%, wobei sich dieser hauptsächlich auf den Inneren Stadtbezirk Chengguan konzentriert.
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Mehr InformationenHier beträgt der Anteil der Han Chinesen ca. 35%. Armeeangehörige sind dabei nicht berücksichtigt.

Alltagsleben und Religion sind in Tibet kaum voneinander zu trennen, so dass es nicht erstaunt, dass sich Händler, Pilger und spielende Kinder ungezwungen mit der restlichen Bevölkerung mischen.
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Mehr InformationenPilger umrunden ihn im Uhrzeigersinn auf dem 800 m langen Barkhor, dem innersten der drei Pilgerwege.
Vor dem Tempel werfen sich viele immer wieder der Länge nach auf den Boden, so wie einige sogar den Weg von ihrem Heimatdorf zum Tempel auf diese Weise zurücklegen und den Weg in der Anzahl ihrer Körperlängen messen.
Das Drehen von Gebetstrommeln oder Gebetsmühlen bedeutet bei jeder Umdrehung wurde das Gebet einmal gesprochen.

Lhasa ist nach wie vor eine für westliche Begriffe geheimnisvolle Stadt auf dem Dach der Welt. Impressionen aus den Straßen der Stadt vermitteln einen kleinen Einblick in das Alltagsleben der Menschen.
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