Westlich der Innenstadt liegt Schloss Schönbrunn, Wiens meistbesuchte Attraktion. Der Name stammt vom Brunnen inmitten des barocken Gartens.
Von Maria Theresia zum Sommersitz erkoren, blieb es dieser bis 1918, dem Ende der Habsburgermonarchie. Die Gloriette ist ein Arkadengang auf einem Hügel vor dem Schloss.
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Mehr InformationenDer Karlsplatz ist einer der zentralen Verkehrsknoten in Wien. Von der ehemaligen Stadtbahn sind noch die beiden Jugendstilpavillons erhalten, die einst die Zugänge markierten.
Der Platz wird überragt von der Karlskirche, die auf Grund eines Gelübdes Kaiser Karls VI. während der Pestepidemie 1713 geplant wurde. Den Brunnen vor der Kirche schmückt eine Skulptur von Henry Moore.

Das Parlament mit der Säule der Pallas Athene repräsentiert die heutige Republik. Als Göttin der Weisheit und Schutzherrin der Künste und Wissenschaften mag sie über Österreich wachen.
Direkt daneben das neugotische Rathaus mit den Amtsräumen des Bürgermeisters und des Gemeinderats.

Neben dem Rathaus die Universität, die Alma Mater Rudolphina, nach ihrem Gründer Herzog Rudolf IV. benannt, eröffnet 1365. In direkter Nachbarschaft ist die Votivkirche. Erzherzog Ferdinand Maximilian, der spätere Kaiser von Mexiko, ließ die Kirche zum Gedenken an ein missglücktes Attentat auf seinen Bruder Kaiser Franz Joseph 1854 errichten.
Die Zwillingsbauten des Kunst- und des Naturhistorische Museum im Renaissancestil beherbergen die bedeutendste und größte Kunst- und Naturaliensammlung Österreichs. Zwischen den beiden Gebäuden wurde ein gewaltiges Denkmal mit der Skulptur von Maria Theresia errichtet.

Schloss Belvedere erreicht man bequem zu Fuß in Richtung Südosten. Die barocke Schlossanlage. im Auftrag des Prinz Eugen von Lukas von Hildebrandt errichtet, beherbergt heute die österreichische Galerie Belvedere.
1955 wurde hier der österreichische Staatsvertrag unterschrieben. Im Anschluss an den östlichen Teil des Rings liegt der Stadtpark. Die Skulptur von Johann Strauß (Sohn) zählt zu den meist fotografierten Motiven in Österreich.
Im dritten Wiener Gemeindebezirk hat einer der bedeutendsten Aktionskünstler der Gegenwart ein Zeugnis seines Schaffens hinterlassen. Das Hunderwasserhaus zeichnet sich durch seine runden Formen und sein buntes Erscheinungsbild, sowie seine Verbundenheit mit der umgebenden Natur aus.

Im Osten der Stadt, direkt an der Donau, befindet sich der Wiener Prater. Neben der ursprünglichen Auenlandschaft wird damit auch ein 1897 eröffnetes Vergnügungsviertel bezeichnet, dessen Attraktion das Riesenrad ist.
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