Mit 4K hat die Magnetkassette ausgedient, es wird ausschließlich auf Chipkarten aufgenommen.

Filmen ist nun nicht nur eine Sache des richtigen Chips, des richtigen Objektives, sondern es ist nun auch ein IT-Business.
4K ist mit 4096×2160 Pixel festgeschrieben. Leider passt dieses Format nicht auf 16 : 9 Fernseher. Oben und unten wird ein schwarzer Balken generiert. Deshalb hat man 4K Ultra HD mit 3840×2160 Pixel definiert. Zur Zeit werden fast ausschließlich Fernseher mit Ultra HD im Markt angeboten.
Wieder galt es sich für eine 4k Videokamera zu entscheiden.
Liebend gerne hätten wir die Sony PMW-F5 wegen ihrer Lichtstärke und ihrer Slow-Motion Eigenschaften gewählt. Allerdings schied sie aus preislichen Gründen aus.

Also entschieden wir uns für die Sony PXW-Z100 und die Panasonic LUMIX GH4. Eine Backup Kamera für den Notfall ist auf Reisen unumgänglich!

Beide Kameras können 4K (4096×2160) aufnehmen; die Z100 mit 50fps, die GH4 mit 25fps, dafür kann man mit der GH4 aber auch photographieren.
Bei der GH4 zeigt sich aber eine Schwäche: sie besitzt keinen Motorzoom, so dass eine Zoomfahrt während des Filmens kaum in Frage kommt. Alle Versuche, manuell zu Zoomen, führten zu hässlichem Ruckeln.
Getestet haben wir auch die Blackmagic Production Camera 4K mit Canon Objektiven. Sie wäre praktisch gewesen, weil sie 500GB SSD Platten als Aufzeichnungsmedium verwendet. Allerdings war das Handling so umständlich, dass sie für Reisereportagen ausschied.
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