Ost-Berlin war 1977 von West-Berlin aus mit der U-Bahn, Haltestelle Friedrichstraße, zu erreichen.
Unser Rundgang begann am Pariser Platz mit dem Brandenburger Tor. Auffallend war von Anfang an, dass sich nur wenige Autos durch die Stadt bewegten. Gut gepflegt erschien uns die Prachtstraße „Unter den Linden“.
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Mehr InformationenSobald man sich in Seitenstraßen begab, erschien das Straßenbild düster mit kommunistischen Parolen an den Häuserwänden. Kriegsschäden waren teilweise nicht beseitigt, wie am Französischen Dom deutlich zu erkennen ist.

Vorbei an St. Hedwigs-Kathedrale, Staatsoper und Humboldt Universität erreichten wir die „neue Wache“, an der NVA Soldaten gerade die Wach-Ablöse exerzierten.
Die Kuppel des Deutschen Doms hinter dem Deutschen Historischen Museum befand sich ebenfalls in einem erbarmungswürdigen Zustand.

Nach dem Kronprinzenpalais und der alten Kommandantur erreichten wir den Stolz der DDR, den Palast der Republik.
Der Alexanderplatz mit seinem Fernsehturm, dem Roten Rathaus und dem Kunsthaus dahinter rundeten unseren Spaziergang ab.

Auf dem Rückweg überquerten wir die Mühlendamm-Brücke und konnten noch einen Blick auf die Mühlendamm-Schleuse werfen.
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