Das barocke Stift Altenburg liegt inmitten der sanften Hügel des Waldviertels.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Nach der Zerstörung durch die Schweden wurde es von den Benediktinern wieder aufgebaut und im 18. Jahrhundert vom Baumeister Munggenast unter weitgehender Beibehaltung der gotischen Elemente umgestaltet. Die bedeutendsten Fresken stammen von Paul Troger.

Die Bibliothek mit ihren 10.000 Bänden ist eine der schönsten Österreichs.

Die Hauptkuppel zeigt den Besuch der Königin von Saba bei König Salomon in Jerusalem. Unterhalb der Bibliothek befindet sich die Krypta, ein Meditationsraum über Leben und Tod mit teils grotesken Darstellungen, wohl der originellste klösterliche Raum im christlichen Kulturraum.

Das Stift wurde auf den Ruinen eines mittelalterlichen Stifts erbaut, das bereits 1144 von Gräfin Hildeburg von Boigen-Rebgau gegründet wurde. Der alte Kreuzgang ist sehr gut erhalten. Berühmt ist Stift Altenburg auch für seine Sängerknaben und den Garten der Religionen, der die unterschiedlichen Wege zu Gott darzustellen versucht.
Stift Altenburg wurde auf den Ruinen eines mittelalterlichen Klosters, das im Jahre 1144 von der Gräfin Hildburg von Poigen-Rebgau gegründet wurde, gebaut. Das alte Kloster ist sehr gut erhalten. Stift Altenburg ist auch berühmt für seine Sängerknaben und den Garten der Religionen, der die verschiedenen Wege zu Gott symbolisieren soll.
Text, Fotos und Video: Copyright © myVideoMedia